Firmenrgruendung ILLNOIS

Der Name Illinois kommt aus der Algonkin-Sprache und aus dem Französischen und benennt das Volk der Illiniwek, die früher das Land besiedelten. Der Beiname dieses Bundesstaates ist „Land of Lincoln” – Lincolns Land.
Der 16. US-Präsident – Abraham Lincoln – zog 1830 nach Illinois, wo er bis zu seiner Wahl zum Präsidenten wohnte und dort auch starb.

Die Hauptstadt mit 110.957 Einwohnern ist Springfield. In deren Umgebung findet man eine Reihe von Orten zu Ehren von Abraham Lincoln (u.a. die Lincoln Home National Historic Site, die Lincoln’s New Salem State Historic Site mit einer Reproduktion des Dorfes, in dem Lincoln 1831-1837, sowie die Kanzlei und das Bundesgericht, in denen er arbeitete. Die Stadt ist ein Zentrum für Handel und Finanzen und liegt in einer der fruchtbarsten Getreideanbau- und Viehzuchtregionen Amerikas. Dennoch kann sie Chicago, am Rande des Michigansees gelegen und wichtigstes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum, nicht in den Schatten stellen. An der Südspitze des Michigansees trifft eine Vielzahl von Eisenbahnrouten aufeinander und bildet somit eine günstige Verkehrssituation. Dadurch entwickelte sich hier eine große Schlacht- und Lebensmittelverarbeitungsindustrie. Auch die Wasserstraßenanbindung (Mississippi und der St.-Lorenz-Strom) trägt einen großen Teil zur Rolle des Handelssitzes bei.

Ein weiterer historischer Ort in Illinois ist das Fort Creve Coeur State Park bei Peoria, wo der französische Forschungsreisende Rober Cavelier 1680 ein Fort errichtete.
Am 3. Dezember 1818 trat Illinois als 21. Bundesstaat der USA bei, wo gleichzeitig auch die Staatsgrenzen festgeschrieben wurden. Michigan bekam den Rest des ehemaligen Illinois Territoriums.
Im Jahre 1832 führten die Indianer einen verbitterten und aussichtslosen Kampf gegen die weißen Siedler. Die Führung hatte damals der Sac-Häuptling „Schwarzer Habicht”. Nach ihrer Niederlage wurden die Indianer aus ihrem Staat verdrängt. Daraufhin kamen Scharen von Siedlern aus Neuengland und den mittleren Atlantikstaaten in den Bundesstaat Illinois und trieben die wirtschaftliche Entwicklung des Landes voran.

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Firmenrgruendung Idaho

Dieser Bundesstaat wird auch „The Gem State” genannt. „The Gem State” bedeutet der „Edelstein Staat”, welcher von den reichlichen Bodenschätzen an Silber, Blei, Kobalt, Phosphat, Quecksilber und Gold herrührt. Früher war der Bergbau der bedeutendste wirtschaftliche Zweig dieses Bundesstaates.
Heute kennt man Idaho durch seine Kartoffeln: Ein Viertel aller US-Kartoffeln werden hier angebaut.
Idaho war zunächst ein Teil von den Territorien Oregons und Washingtons. Missionarische Tätigkeiten und der florierende Pelzhandel ließen die ersten Siedler in diese Region aufbrechen, doch ließen sich wenige Menschen in Idaho nieder. Auch während des kalifornischen Goldrausches zogen die Menschen nur durch Idaho und wurden nicht sesshaft. 1863 lag die Gesamtbevölkerung unter 17.000. 1866 wurde Gold in Idaho entdeckt und die transkontinentale Eisenbahn 1869 erbaut. Durch diese zwei Faktoren kamen viele Menschen nach Idaho, insbesondere Chinesen, die als Minenarbeiter fungierten. Präsident Benjamin Harrison unterzeichnete ein Gesetz, mit dem Idaho als 43. US-Bundesstaat am 3. Juli 1890 den Vereinigten Staaten beitrat.
Bergbau und andere Industrien wurden zu bedeutenden Faktoren der Wirtschaft. In den 1890er Jahren exportierte Idaho mehr Blei als jeder andere Staat. Trotzdem die Abhängigkeit Idahos vom Bergbau abgenommen hat, ist der Staat weiterhin einer der bedeutensten Produzenten von Silber und Blei.

Der Name Idaho rührt von dem indianischen Wort „Ee-Dah-How” der Shoshonen her, was so viel wie „Licht auf den Berg” heißt. Doch nicht jeder glaubt an diese Übersetzung. Es wird u.a. behauptet, dass der Exzentrische Minenlobbyist George M. Willing Idaho seinen Namen gegeben hat.

Idaho ist kontrastreich: Rocky Mountains mit Gipfeln über 3.000 m Höhe, dichte Wälder mit Wildwasserflüssen und trockene Steppenlandschaften des Snake River. Das unbezwingbare Land hat sich auch noch heute einiges von seiner Ursprünglichkeit erhalten. Neben kristallklaren Seen, atemberaubenden Lavalandschaften und exzellenten Skigebieten, befindet sich der tiefste Canyon der USA in Idaho. Er ist eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Idahos: Der Hells Canyon. Über eine Strecke von 150 km grub sich der Snake River in das Gestein und formte somit eine gigantische Schlucht an dessen Wänden man heute noch Felszeichnungen der Nez-Perce-Indianer finden kann.

Im Süden des Staates liegt die Hauptstadt Boise, ganz in der Nähe der Grenze zu Oregon. Die Stadt wurde einst von französischen Siedlern gegründet. Heute zählt sie 205.707 Einwohner und ist das Handelszentrum für Südwest-Idaho. Auch in der Hauptstadt findet man interessante Sehenswürdigkeiten; so auch das State Capitol, der Regierungssitz des Staates. Auch findet man Museen und die bekannte Idaho Opera.

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Firmengründung Hawaii

Der Beiname von Hawaii ist Aloha-State. Es handelt sich hier um den 50. Bundesstaat der USA und gehört zum polynesischen Kulturraum. Es bildet die nördlichste Spitze des sogenannten polynesischen Dreiecks im Pazifischen Ozean.
Die Inselkette mit 137 Inseln und einer Gesamtfläche von 16.634km² liegt ca. 4.000 km vom amerikanischen Festland entfernt. Die meisten dieser Inseln sind nicht bewohnt. Niihau, Kauai, Oahu, Molokai, Lānai, Kahoolawe, Maui und Hawaii (auch Big Island genannt) sind die größten Inseln. Aus den Hawaii-Inseln leben etwa 1.2 Millionen Menschen. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Archipels ist Honolulu mit etwa 390.000 Einwohnern. Die Inseln sind abwechslungsreich: es gibt hunderte von Stränden in verschiedenen Farben, die Wassertemperatur bewegt sich zwischen 22 Grad Celsius und 28 Grad Celsius. Auch findet man auf den Inseln Vulkane. Der größte von ihnen ist der Kilauea: Der aktivste Vulkan der Erde. Bei Dunkelheit sieht man die Lavaströme hang abwärts in das Meer strömen. Er spuckt Tonnen flüssigen Gesteins aus.
Die Fauna dieser Inselgruppe war bis zur Ankunft der Menschen sehr begrenzt: es gab keine Landsäugetiere, außer Fledermäuse. Es fehlte ebenso an Reptilien, Amphibien und Süßwassertieren. Die hawaiischen Ureinwohner kamen in Ka Lae (South Point auf Hawaiis Big Island) an und entwickelten ihre Zivilisation über tausend Jahre hinweg, bevor sie in Kontakt mit der westlichen Welt traten. Hawaii wurde daraufhin ein wichtiger Knotenpunkt und Hafen von Seefahrern, Händlern und Walfischfängern der ganzen Welt. Es waren vermutlich Polynesier von den Marquesas-Inseln, welche zwischen dem zweiten und sechsten Jahrhundert nach Hawaii gelangten. Eine weitere Siedlerwelle folgte im 11. Jahrhundert von Tahiti aus. Die enorm große Entfernung von ca. 5.500 km legten die Seefahrer in großen Auslegerkanus zurück. Der Weg führte von den Marquesas nach Hawaii. Den Weg wies ein ausgefeiltes Navigationssystem.
Durch ein großes Arbeitangebot auf den Zuckerrohrfeldern kamen Japaner, Portugiesen, Filipinos, Samoaner, Okinawaer, Koreaner und Puertoricaner auf die Inselgruppen. Die berühmten „goldenen Menschen” von Hawaii entstanden aus der Durchmischung der polynesischen Ureinwohner mit den asiatischen Einwanderern.

Erst 1959 wurde Hawaii Bundesstaat

Gewaltsam wurden die Inseln Hawaiis zusammengeschlossen. Kamehameha I. war von 1810 der alleinige Herrscher und damit der erste König von Hawaii. Er regierte bis 1872, danach folgten noch drei gewählte Könige. Am 19. Dezember 1842 erfolgte die Anerkennung der Unabhängigkeit Hawaiis durch die Vereinigten Staaten. Ein Vertrag zum zollfreien Export von Zucker in die USA wurde 1875 unterzeichnet. Eine Ergänzung dieses Vertrages wurde 1887 hinzugefügt: Pearl Harbor wurde als Marinestützpunkt übernommen.
Königin Liliuokalani versuchte 1893 den US-Amerikanischen Einfluss einzudämmen, was ihr 1893 in einem Putsch, ausgeübt durch die USA und einigen Plantagenbesitzern, zum Verhängnis wurde. Sie wurde ihres Amtes enthoben und daraufhin die Republik Hawaii 1894 augerufen. Die Republik bestand nicht lange und somit wurde Hawaii durch die strategische Bedeutung während des Spanisch-Amerikanischen Krieges am 7. Juli 1898 durch die Vereinigten Staaten eingenommen. Am 21. August 1959 wurde Hawaii nach einem Volksentscheid zum 50. Bundesstaat der USA gewählt.

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Firmengründung Georgia

Imperium des Südens – so wird der größte Bundesstaat östlich des Mississippi auch genannt. Georgia ist die Wiege des Romans „Vom Winde verweht” (von Margaret Mitchell). Atlanta, die Hauptstadt Georgias, ist der Standort der Weltzentrale von CNN und Coca Cola. Auch wurden hier 1996 die Olympischen Sommerspiele durchgeführt.
Die Live Musik hat hier seinen Sitz gefunden. Hier lebten Musiker wie Curtis Mayfield, Jimi Hendrix, die Indigo Girls und Elton John. Im Fox Theater spielen heute noch große Stars ihre Live-Alben ein. Das Fox Theater ist ein extravaganter Art-deco-Bau aus den 20er Jahren, welches nicht weit von Down-Town entfernt liegt.

Der Antebellum Trail und der Civil War Trail führen an den schönsten Häusern aus der Zeit vor dem Bürgerkrieg im 19. Jh. Vorbei. Man bekommt reizvolle Einblicke in die Vergangenheit des alten Südens. Auch glaubt man „Southern Belles” mit weiten Kleidern über die Veranden der alten Herrenhäuser huschen zu sehen. Der Civil War Trail folgt der Route, die der Nordstaatengeneral Sherman für seinen siegreichen „Marsch zum Meer” wählte.

Politische Turbulenzen

Im 16. und 17. Jahrhundert machten Franzosen, Spanier und Briten den Choctaw-, Chickasaw- und Cherokee-Indianern ihr Land streitig. Doch erst im 18. Jh. Waren die Europäer erfolgreich.

Am 2. Januar 1788 trat Georgia den USA als 4. Bundesstaat bei. 1798 wurde auch von Georgia der Sklavenhandel endgültig verboten, doch der Einsatz von Sklaven durfte weiterhin durchgeführt werden.

Vom Süden ging ein Jahrhundert später auch die Bürgerrechtsbewegung aus, die nicht nur in den ganzen USA, sondern auch in anderen Ländern den Rassismus in die Schranken wies. In Georgia zu reisen ist immer auch eine Geschichtsstunde über aufrichtige Menschen, die sich gegen das Unrecht auflehnten und noch immer auflehnen. Heute werden im Deep South USA mehr schwarze Bürger in politische Ämter gewählt als in jedem anderen Teil der Vereinigten Staaten.

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Firmengründung in Florida

Florida, „The Sunshine State“ liegt auf der großen Halbinsel im Süden der Ostküste, ungefähr 1.650 km unterhalb New Yorks. Die relativ flache und 165 km breite, sowie 660 km lange Halbinsel Florida  ist zurückzuführen auf das spanische  Wort „Florida“, was soviel bedeutet wie: gefüllt mit Blumen.

Die Hauptstadt Floridas ist das berühmte Reiseziel: Tallahassee. Florida bietet den tropisch azurblauen Atlantik auf der einen – den türkisen Golf von Mexico auf der anderen Seite der Halbinsel, sowie die scheinbar immer anwesende Sonne. Nicht zu übersehen sind natürlich die weiten, weißen Sandstrände, die riesigen grünen Palmen und das Kristall klare Wasser. Entdeckt wurde Florida von dem Spanier Juan Ponce de Leon 1513. Im Jahre 1763 übernahmen die Briten das heutige Gebiet Floridas, während des Amerikanischen Krieges (1781) jedoch gewannen die Spanier mit der Hilfe des verbündeten Nachbarlandes Frankreich den westlichen Teil Floridas zurück. Mit dem Pariser Frieden, 1783 ging das gesamte Gebiet Floridas zurück in spanische Hände. 1799 trat Spanien den Staat an die Vereinten Nationen ab und ermöglichte am 3. März 1845 die Aufnahme Floridas in die USA als 27. Staat.

 

Disney World und Miami – zwei Attraktionen, die Spaß garantieren

Florida bietet vielen Bewohnern und Urlaubern aus den nördlicheren, kalten Staaten, sowie Canada ein Pendant als Entspannungs- und Erholungsquelle. Auch ist es eines der beliebtesten Urlaubsziele unzähliger ausländischer Touristen. Der milde und warme Frühling ist die beste Jahreszeit, um Florida einen Besuch abzustatten und nicht unter der heißen Sommersonne zu leiden. Im Spätsommer und Herbst ist es ratsam Florida zu meiden, um nicht mit Stürmen und Hurricanes konfrontiert zu werden, die einem schon einmal einen Strich durch den erträumten Urlaub machen können.
Florida glänzt mit unzähligen Familienattraktionen, darunter der bekannte Disney WorldPark oder die Universal Studios in Orlando, die nun auch mit der neu eröffneten Wizarding Wortld of Harry Potter locken. Der hohe Anteil an Hispanics belegt die Gegend um Miami mit einem Latein-amerikanischem, karibischen Zauber, dem nur wenige Touristen zu widerstehen vermögen.
Zu empfehlen sind auch das Kennedy Space Zentrum, sowie die Cape Canaveral Raumkraft Raketenstart Station an der Ostküste, nicht weit von Orlando entfernt. Ein bisschen weiter nördlich liegt die historische Stadt Saint Augustine, eine der ältesten Kolonien in Nordamerika, die es lohnt zu besichtigen.

 

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Fachkräftemangel in Deutschland – US Firmen sehen Risiken

Deutschland ist für die US-Konzerne der Markt Nummer 1, meint die Amerikanische Handelskammer. Doch der Fachkräftemangel bereitet den Unternehmen zunehmend Sorgen. Ganz zu schweigen von der Schuldenkrise. Insgesamt ergibt das nur eine durchschnittliche Note für den Standort D.

US-Firmen in Deutschland sehen die Euro-Schuldenkrise und den Fachkräftemangel als größte Risiken für ihr Geschäft an. “Der Fachkräftemangel ist zunehmend eine Wachstumsbremse”, sagte der Vizepräsident der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany), Otmar Debald, in Frankfurt bei der Vorstellung einer Studie zu den 50 größten US-Unternehmen in Deutschland. Die Bundesrepublik müsse sich noch mehr für eine Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland öffnen.

Kammer-Präsident Fred Irwin betonte die Bedeutung des Standortes für Unternehmen aus den USA: “Deutschland ist der Markt Nummer 1.” Im Schnitt bewerten die US-Unternehmen Deutschlands Attraktivität als High-Tech-Standort mit der Note 2,6. Geschätzt werden vor allem die gute Ausbildung der Arbeitskräfte und die zentrale Lage in Europa. 59 Prozent der Firmen planen weitere Investitionen in Deutschland.

Die Liste der 50 Unternehmen führt – gemessen am Nettoumsatz – wie in den Vorjahren der Autobauer Ford an (Umsatz in Deutschland 2011: 18,75 Mrd. Euro). Platz 2 belegt der Mineralölkonzern ExxonMobil (Esso/12,8 Mrd. Euro), ebenfalls auf dem Treppchen landet der krisengeplagte Autobauer Opel als Tochter des US-Autoriesen General Motors (GM) mit einem Jahresumsatz von 12,5 Mrd. Euro.

Der größte US-Arbeitgeber in Deutschland ist dem Ranking zufolge unverändert die Fastfood-Kette McDonald’s mit 64.000 Beschäftigten. Auf Rang zwei folgt Ford (24 490), dritter ist Burger King (geschätzt 23.500). Insgesamt stehen die zehn größten US-Arbeitgeber in Deutschland nach Berechnungen der AmCham für etwa 240.000 Jobs.

Nicht berücksichtigt sind in der Studie Banken, Versicherungen und Finanzinvestoren, dafür aber Franchise-Betriebe der Fastfood-Ketten. Insgesamt gibt die AmCham mit ihren 3000 Mitgliedern die Zahl der in Deutschland tätigen Firmen mit überwiegend US-amerikanischem Kapital zum Vorjahr unverändert mit 2200 an.

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