Firmengründung Arizona USA

Arizona, auch als „Grand Canyon State” bekannt, verfügt über 23 Nationalparks, Nationalmonumente und Naturschutzgebiete. Auch findet man 67 Seen, 25 historische Stätten und Erholungsgebiete und natürlich den Grand Canyon. Continue reading

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Firmengründung Alaska USA

Alaska – der Staat, der auch liebevoll „Alyeska” oder „The Big Land” (das große Land) von seinen Ureinwohnern genannt wurde, überzeugt durch seine unendlichen Weiten und einen Großteil von unberührter Wildnis. Eisblaue Gletscher, wilde Flüsse, sowie beeindruckende Wasserfälle, Wälder und Fjorde kennzeichnen die Landschaft Alaskas. Der im Norden gelegene Bundesstaat beherbergt neben acht Nationalparks eine unglaubliche Artenvielfalt im Tierreich, insbesondere Renntiere, Elche, Braunbären und Lachs. Continue reading

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Firmengründung Alabama USA

Alabama ist mit 131.443 km² fast so groß wie Großbritannien. 1819 trat Alabama als 22. Mitglied den Vereinigten Staaten von Amerika bei. Woher der Name dieses Bundesstaates kommt, ist nicht geklärt. Auf der einen Seite könnte er auf dem Namen eines Indianerstammes zurückgeführt werden, er könnte aber auch eine Kombination aus den Worten „Alba” (dichtes Gebüsch) und „Amo” (säubern, sammel) sein, was soviel wie „Rodung von Gebüsch” heißt. Continue reading

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Firmegruendung Nebraska USA

Das indianische Wort Nebraska heißt übersetzt „flaches Wasser”. Er stammt von dem Platte River, der durch den Staat fließt. Nebraska ist, obwohl es ursprünglich Teil der „Great American Desert” war, einer der größten Produzenten landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Der Beiname Nebraskas ist „Cornhusker-State”, was so viel wie Maisspeicherstaat heißt.
Durch die moderne Landwirtschaft verwandelten Nebraskas Einwohner die Prärieebene in ein Land mit unzähligen Farmen und Ranches. So ist auch die Geschichte dieses Bundesstaates mit der Landwirtschaft verbunden. Sie trägt 11% zum jährlichen Bruttosozialprodukt bei. Das kommt daher, dass 95% der Gesamtfläche Nebraskas landwirtschaftlich genutzt wird. Von Bedeutung ist auch die Rinderhaltung, sowie Schweine- und Geflügelzucht. Angebaut werden Sojabohnen, Mais, Hafer und vieles mehr.
Auch die Industrie trägt seinen Teil (13%) zum Bruttosozialprodukt bei. Maschinenbau, Elektrotechnik und die Lebensmittelindustrie spielen hierbei eine große Rolle.

Die wichtigsten Städte des Bundesstaates sind die Hauptstadt Lincoln, die Stadt Omaha, Grand Island und North Platte.
Lincoln wurde nach Abraham Lincoln benannt und ist ebenso der Sitz der University of Nebraska-Lincoln. Die Hauptsstadt bietet einige Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die „Governor’ Mansion”, das Nebraska State Capitol und den Folsom Children’s Zoo & Botanical Garden. Auch wurde in dieser Stadt im Jahre 1889 das Unternehmen American Linen Supply Company (ALSCO) gegründet. Diese ist Erfinder des Stoffhandtuchspenders. Loncoln hat 254.001 Einwohner (Stand 01/07/2009) und ist somit hinter Omaha (454.731 Ew.) die zweitgrößte Stadt Nebraskas.

Der Name Omaha stammt von einem der zahlreichen Indianerstämme der vergangenen Zeit ab. Zwischen den Jahren 1700 und 1763 kontrollierten Franzosen das Gebiet, welches später an die Spanier übergeben wurde. 1803 fiel Nebraska im Rahmen des „Louisiana Purchase” an die Vereinigten Staaten. Ab 1804 wurde das Gebiet von den Mitgliedern der „Lewis and Clark Expedition” erkundet. 1807 errichtete der Spanier Manuel Lisa eine Handelsstation und wurde so zum ersten weißen Siedler in dem Gebiet des heutigen Nebraska.
Obwohl Nebraska 1834 von der Bundesregierung zum Indianaerterritorium erklärt wurde, führte der Oregon- und California Trail zur allmählichen Besiedlung der Region durch weiße Siedler. Vorerst gehörte es zu den Territorien Indiana, Louisiana und Missouri, bis es schließlich am 30. Mai 1854 zum eigenständigen Gebiet wurde.
Nebraska wurde am 1. März 1867 zum 37. Bundesstaat der USA ernannt.

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Firmengruendung Montana USA

Der Nama Montana leitet sich aus dem spanischen Wort „Montaña” ab, kann aber auch aus dem lateinischen „Montanus” stammen. Beides bedeutet bergig, gebirgig. Die Fläche dieses Bundesstaates beträgt 380.838 km² und ist somit der viertgrößte Bundesstaat der USA. Der Spitzname Montanas ist „Treasure State”, welcher durch die reichlichen Bodenschätze und natürlichen Ressourcen entstand.

974.989 Einwohner (Stand 1. Juli 2009) leben im Bundesstaat Montana.
Helena, die Hauptstadt des Bundesstaates fasst 29.939 Einwohner und ist somit kleiner als die 105.845 Einwohnerstarke (Stand 1. Juli 2009) Stadt Billings.

Montana zählt zu den „Mountain States”, welche von den bekannten Rocky Mountains durchzogen werden. Der Glacier Nationalpark, sowie Teile des Yellowstone National Parks befinden sich in dem Bundesstaat Montana. Die vier Hauptflüsse sind der Missouri River, Milk River, Flathead River und Yellowstone River. Ebenso fließt der kürzeste Fluss der Welt, der Roe River (61 m !), durch Montana. Weitere sehenswerte Orte sind das „ Little Bighorn Battlefield National Museum”, die frühere Hauptstadt von Montana Virginia City, die Geisterstadt Nevada City, sowie das Museum für die Geschichte der Prärieindianer in Browning. Im Süden des Bundesstaates leben noch einige Wildpferde in der Region des Bighorn Rivers.

Montana ist reich an Bodenschätzen wie Kupfer, Gold, Silber, Edelsteine, Talkum und vielem mehr. Auch sind die großen Mengen an Erdöl, Kohle und Erdgas von großer Bedeutsamkeit. Die Industrieproduktion spezialisierte sich somit auf die Förderung dieser Rohstoffe. Dennoch ist die Landwirtschaft der wichtigste Erwerbszweig dieses Bundesstaates. Weizen, Mais und Gersten werden im Nordosten angebaut, im Süden wird eher Rinder- und Viehzucht betrieben. Auch wird in Montana Wein angebaut. Ebenso floriert die Forstwirtschaft (vor allem im Nordwesten), wenn sich auch große Teile der Nutzwälder in staatlicher Hand befinden.

Montana wurde zwischen 1864 und 1889 als Territorium organisiert – es entstand aus der Umbildung des größeren Idaho-Territoriums. Bannack, die damalige Hauptstadt, wurde 1865 von Virginia City als Hauptstadt abgelöst. 1875 wurde die auch jetzt noch bestehende Stadt Helena zur Hauptstadt ernannt.
Im Jahr 1889 wurde Montana zum 41. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika.

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Firmengruendung Mississippi USA

Im Süden der Vereinigten Staaten von Amerika liegt der Bundesstaat Mississippi. 125.434 km² misst dieser Bundesstaat und hat 2.951.996 Einwohner. Jackson ist die Hauptsstadt und gleichzeitig Handelszentrum. Es werden Elektromaschinen, Lebensmittelkonserven, Ton- und Glaswaren sowie Möbel und Bekleidung produziert. Angebaut werden Sojabohnen und Baumwolle.

„The Lost State” – so wird Mississippi von vielen Ostküstenamerikanern bezeichnet. Der Bundesstaat im tiefen Süden ist der ärmste aller US-Staaten.

Die Bevölkerung wird von Weißen maßgeblich geprägt und nach den Idealen der alten Konföderation geformt. Das Land hat viele Gegensätze. Noch immer lebt der Agraradel, der auch jetzt noch riesige Plantagen besitzt, dort. Die Landarbeiter, meist Afro-Amerikaner, wurden schon lange durch Landmaschinen ersetzt und leben heute nach wie vor in extremer Armut. Einige Demokraten traten teilweise bis in die 1980er Jahre offen für die Rassentrennung ein.

Als 20. Staat wurde Mississippi am 10. Dezember 1817 in die Union aufgenommen. Doch im Jahre 1861 sagte es sich als zweiter Staat nach South Carolina von der Union los.
Der Präsident der Konföderierten Staaten von Amerika, Jefferson Davis, war Bürger Mississippis. Noch bis heute spielt dieser Teil der Geschichte eine ausschlaggebende Rolle in der Selbstwahrnehmung. Den 13. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten (Abschaffung der Sklaverei), lehnte Mississippi 1865 ab. Erst 1995 erfolgte die Ratifizierung als letzter US-Bundesstaat.

Die Sklaven kamen mit den Plantagen

Die Indianerstämme der Natchez, Caddo und Chickasaw bewohnten das Gebiet des heutigen Mississippi. Mit den „Hernando Soto” kamen die ersten Europäer. In der Gegend von Biloxi wurden die ersten französischen Ansiedlungen errichtet. Von New Orleans aus drangen die Franzosen immer weiter in das Territorium des heutigen Staates ein und gerieten dabei in häufige Auseinandersetzungen mit den Natchez, welche 1729 durch eine militärische Konfrontation fast ausgerottet wurden. Doch auch die Franzosen verließen das Staatsgebiet. So fiel das östlich des Mississippi River gelegene Gebiet 1763 an Großbritannien. Die südliche Gegend profitierte ökonomisch noch stark von den Franzosen in New Orleans, da sie die Viehzucht und Holzindustrie, sowie Früchte, Reis, Tabak und eine bestimmte wertvolle Baumwollart mit brachten. Die Franzosen führten das Plantagensystem und somit auch die Sklavenarbeit ein.
Bei der ersten Migration handelte es sich um wirtschaftliche Gründe von Menschen mit einem größtenteils mittelständischen Hintergrund. Es wurde die Stadt „Natchez” gegründet. Nach der Ablehnung des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges fiel das Gebiet an Spanien. Die spanische Krone gewährte den Siedlern der Gegend viele Privilegien: Steuerfreiheit, einen festen hohen Preis für den dort angebauten Tabak und eine großzügige Landvergabe an Neusiedler. Es wurden Sklaven angeschafft – dabei verschuldeten sich die Siedler im Vertrauen auf die hohen Tabakpreise. Nach der Durchführung der Tabaksubvention sahen sich viele Siedler von der plötzlichen Armut bedroht. Erst recht spät kamen sie auf die Idee, Baumwolle im großen Stil anzubauen, welche schließlich zur bestimmenden Ertragsbasis der Südstaatenökonomie werden sollte. Um 1800 hatten die meisten Plantagen im südlichen Mississippi auf Baumwolle umgestellt.

Glücksspiel als Wirtschaftsfaktor

Im 20. Jh. ließ der Bundesstaat Mississippi als dritter Staat das Glücksspiel wieder zu. Nach Nevada entwickelte sich hier seit 1900 die zweitgrößte Glücksspielindustrie der USA. Ihr Ballungsraum liegt in Biloxi, erstreckt sich dann aber die gesamte Golfküste entlang.
Seit den 1960ern betrieb die sogenannte „Dixie Mafia” bereits große und gut gehende Casinos, das Ausmaß illegalen Glücksspiels in Biloxi überstieg den von Atlantic City. So hat Mississippi eine lange Erfahrung mit illegalem Glücksspiel. Auf Schiffen ist das Glücksspiel seit 1900 legal. Diese müssen an einem Kai festgemacht sein – ein Losmachen der Boote ist sogar verboten. Der Hurrikan Katrina von 2005 traf die Bootscasinos allerdings sehr schwer, so dass sich die Glücksspielindustrie seitdem in einer Erholungsphase befindet.

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